Blog - Windmaschine


29.07.2017
Kita-Kind mit Pusteblume

Hier werden Kleinstkinder selbst zur „Maschine“. Mit einfachen Mitteln machen sie Wind und bringen unterschiedliche Dinge in Bewegung.

Das brauchen Sie:

  • 2 kleine Gästehandtücher
  • 2 stabile Fächer
  • 2 einfach zu drückende Luft pumpen, z. B. Luftballonpumpen
  • ca. 5 Luftballons
  • 5 Wattebällchen
  • 2 Federn
  • Malerkrepp-Klebeband

So wird’s gemacht:

Treffen Sie sich mit bis zu 5 Kindern in einem Raum, in dem sie sich ungehindert bewegen können. Bereiten Sie alle Materialien für das Spiel „Wind-Maschine“ vor: Blasen Sie die Luftballons auf. Kleben Sie am Rand des Raumes auf dem Boden eine Linie mit Malerkrepp-Klebeband. Verteilen Sie die aufgepusteten Luftballons und die anderen Materialien auf dem Boden auf gleicher Höhe hinter der Linie.

Jedes Kind kann sich nun einen Gegenstand aussuchen, mit dem es Wind machen möchte, z. B. ein Handtuch, einen Fächer oder eine Luftpumpe. Erkunden Sie mit den Kindern vorab, wie man mit dem jeweiligen Gegenstand durch Wedeln, Drücken oder Auf-und-Ab-Bewegen Wind machen kann. Dann kann die „Windmaschine“ in Gang gesetzt werden. Alle Kinder machen Wind mit ihren Gegenständen. Dabei versuchen sie, mit dem Luftzug die Dinge auf dem Boden hinter die Linie zu bewegen.

Praxistipp:

Wenn die Kinder es möchten, können sie sich anschließend selbst „in den Wind“ stellen. Die anderen Kinder pusten und fächeln ihnen dann mit ihren „Windmaschinen“-Gegenständen Luft zu. Wie fühlt sich das an? Wichtig hierbei: Bleiben Sie als Bezugsperson immer in der Nähe. Sobald ein Kind zeigt, dass ihm das „bepustet werden“ unangenehm ist, müssen die anderen Kinder aufhören. Evtl. braucht das Kind hier Ihre Unterstützung.

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