Selbstbewusstsein bei Kindern stĂ€rken: Praxisnahe Tipps fĂŒr Erzieher


02.08.2022

WĂ€hrend manche Kinder ohne Scheu auf Menschen zugehen, sind andere deutlich zurĂŒckhaltender. Der Hintergrund ist dabei nicht nur Temperament, sondern auch das Selbstbewusstsein, das sie durch die Erziehung und Beziehung mit Erwachsenen bekommen. Insbesondere den Eltern kommt eine besondere Rolle zu, wenn es darum geht, das Selbstbewusstsein bei Kindern zu stĂ€rken, schließlich sind sie die engsten Bezugspersonen. 

Doch auch als Erzieher können Sie Einfluss auf das Selbstbewusstsein der Kinder nehmen, je nachdem, wie sie mit ihnen umgehen. Das Selbstbewusstsein kann gezielt gestĂ€rkt werden, wenn Sie sich darĂŒber klar werden, wie es entsteht und in welchen Situationen Sie es bewusst fördern können.  

Was ist ein gesundes Selbstbewusstsein bei Kindern?

Ein gesundes Selbstbewusstsein ist eine der wichtigsten Grundlagen, die Sie Ihren Kindern mitgeben können. Selbstbewusste Kinder, die mit einem guten SelbstwertgefĂŒhl ausgestattet sind, haben es im Leben meist leichter. Ihr Selbstbewusstsein hilft ihnen im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter bei sich zu bleiben und die Herausforderungen des Lebens besser meistern zu können. Sie wissen, wer sie sind und können ihre StĂ€rken und SchwĂ€chen akzeptieren.

Selbstbewusstsein ist nicht angeboren, sondern kann erlernt werden. Eltern und Erzieher können einen großen Einfluss darauf haben, wie stark das Selbstbewusstsein ausgeprĂ€gt ist. 

Wobei hilft Kindern ein gesundes Selbstbewusstsein?  

Ein gesundes Selbstbewusstsein hilft Kindern dabei, 

  • Neugierig und ohne große Scheu die Welt zu erkunden
  • Beziehungen zu regulieren und auf andere zugehen zu können
  • Dinge fĂŒr sich einzufordern
  • Sich selbst zu verteidigen
  • Den Alltag zu bewĂ€ltigen. 
  • Im Jugendalter und auch spĂ€ter Versuchungen zu widerstehen, wie zum Beispiel Rauchen oder Drogen. 
  • In der Schule gut zurechtzukommen und Freundschaften zu knĂŒpfen.

Selbstbewusste Kinder sind in der Regel auch zufriedene Erwachsene, die im Leben gut zurechtkommen.

Wie wirkt sich das in der Kindheit erlernte Selbstbewusstsein auf das Leben aus?

Die Grundlagen, die in der Kindheit in Sachen Selbstbewusstsein gelegt werden, ziehen sich durch das ganze Leben. Selbstbewusste Menschen


  • 
leiden seltener unter psychischen Problemen.
  • 
sind hĂ€ufig kreativer, da sie mehr ausprobieren und offen fĂŒr Neues sind.
  • 
sind beruflich oft erfolgreicher, da sie ihre StĂ€rken kennen und ihre SchwĂ€chen akzeptieren.
  • 
haben glĂŒckliche Beziehungen, sowohl zu Freunden als auch in der Partnerschaft.
  • 
stehen stĂ€rker fĂŒr sich ein und sind dadurch meist zufriedener.
  • 
haben weniger Ängste, da sie an sich glauben und wissen, dass sie auch Herausforderungen meistern können.
  • 
gehen offener auf Menschen zu und haben dadurch auch hĂ€ufig mehr Freunde.

NatĂŒrlich kann es im Leben immer Situationen geben, die das Selbstbewusstsein erschĂŒttern. Entscheidend ist daher, es schon im Kindesalter zu stĂ€rken und zu festigen, um den Kindern das RĂŒstzeug fĂŒr spĂ€ter mitzugeben.

10 Tipps: Wie stĂ€rken Sie das Selbstbewusstsein bei Kindern? 

Eine entscheidende Grundlage des Selbstbewusstseins bei Kindern ist, dass sie sich geliebt fĂŒhlen. Diese Rolle kommt in erster Linie den Eltern zu. Schon im Babyalter beginnen Kinder, ein SelbstwertgefĂŒhl zu entwickeln, zu Beginn natĂŒrlich noch unterbewusst. Mit den Jahren verstĂ€rkt sich dieses GefĂŒhl, wenn Kinder immer wieder das GefĂŒhl zu spĂŒren bekommen, dass sie wichtig und bedeutsam sind. 

Dabei geht es nicht darum, Kinder ĂŒbermĂ€ĂŸig zu loben, sondern vielmehr sie ernst zu nehmen, ihre WĂŒnsche zu respektieren und sie in ihrem Verhalten zu bestĂ€rken. Das können nicht nur die Eltern, sondern auch Erzieher können dazu beitragen.

  1. Schutzraum bieten: Gehen Sie aktiv auf das Kind zu und bemĂŒhen Sie sich um eine gute Beziehung. Auf diese Weise vermitteln Sie WertschĂ€tzung, Respekt, VerstĂ€ndnis. Bieten Sie Ihre UnterstĂŒtzung dabei an, wenn es Neues lernen will und bieten Sie Hilfe an, wenn es sich nicht gut fĂŒhlt oder in Gefahr ist. Dieser Schutzraum ist fĂŒr das Kind elementar, um sich selbst als kompetent und wertvoll zu erleben.
  2. StĂ€rken Sie Freundschaften: Der Kontakt zu Gleichaltrigen und das Spielen mit anderen, ist fĂŒr Kinder wichtig. Nicht jedem Kind gelingt es, eigenstĂ€ndig Freundschaften zu knĂŒpfen. UnterstĂŒtzten Sie daher Kinder dabei, das Spielen mit anderen Kindern anzubahnen. Finden Sie Gemeinsamkeiten und bringen Sie die Kinder so zusammen: „Tina hat auch schon mal so einen hohen Turm gebaut wie du. Sicher macht es viel Spaß, mit ihr gemeinsam zu bauen!“
  3. Echtes Lob: ĂœbermĂ€ĂŸig zu loben kann dazu fĂŒhren, dass Kinder sich ĂŒberschĂ€tzen. Loben Sie daher nur, wenn es authentisch ist. Besonders wirkungsvoll ist dieses Lob, wenn es von anderen ausgesprochen wird, de Wichtigkeit des Kindes unterstreicht oder eine Besonderheit verdeutlicht.
  4. Stolz erzeugen, aber Überforderung vermeiden: Lassen Sie Kinder kleine TĂ€tigkeiten verrichten, auf die sie anschließend stolz sein können. Lassen Sie sie beispielsweise eine Notiz ĂŒbermitteln, ihre Spielsachen zusammenrĂ€umen oder dabei helfen, etwas zu schmĂŒcken. Stolz erzeugt Selbstvertrauen, dank des GefĂŒhls, etwas alleine geschafft zu haben. Bedanken Sie sich auch bei dem Kind fĂŒr die Hilfe. Wenn Sie allerdings merken, dass die Kinder auf die gestellte Aufgabe mit RĂŒckzug reagieren, dann ĂŒben Sie keinen Druck aus. Begleiten Sie sie bei der Aufgabe und meistern Sie sie gemeinsam. 
  5. GefĂŒhle ernst nehmen: Ein Kind, das traurig ist oder sich wehgetan hat, sollten Sie nicht versuchen abzulenken. Nehmen Sie stattdessen die vorhandenen GefĂŒhle ernst und sagen Sie dem Kind, dass Sie es verstehen. So lernt es, ĂŒber GefĂŒhle zu sprechen und erfĂ€hrt Akzeptanz darin, es selbst zu sein und GefĂŒhle zu Ă€ußern. 
  6. Nach der Meinung fragen: Fragen Sie Kinder, was Sie ĂŒber eine Sache denken und welche Meinung Sie zu etwas haben. Nehmen Sie die Antwort ernst und gehen Sie in den Dialog. Wenn Kinder sich ernst genommen fĂŒhlen in dem, was sie sagen, gibt Ihnen das Vertrauen, dass ihre Meinung zĂ€hlt und sie geschĂ€tzt werden. 
  7. Sie laut sein lassen: Kinder mĂŒssen nicht leise sein, nicht still sitzen und sich nicht beherrschen. Es sind Kinder, die neugierig sind und sich ausprobieren wollen. Lassen Sie sie toben und ihrem Drang nachgehen. So fĂŒhlen Sie sich darin bestĂ€rkt, dass ihre WĂŒnsche und ihr Verhalten akzeptiert werden. 
  8. Entschuldigen Sie sich: Wenn Sie etwas gemacht haben, dass dafĂŒr sorgt, dass ein Kind weint oder traurig ist, entschuldigen Sie sich. So lernen Kinder, dass jeder Mensch Fehler macht und dass man sich fĂŒr diese entschuldigen kann.
  9. BestĂ€rken und ermutigen Sie: Wenn ein Kind vor einer Herausforderung steht, bestĂ€rken Sie es darin, dass es das schafft. Nehmen Sie ihm nicht sofort die Arbeit ab, sondern lassen Sie es selbststĂ€ndig sein. Geben Sie ihm außerdem das GefĂŒhl, dass Sie da sind, falls etwas nicht klappt. So bekommt es die Sicherheit, Dinge auszuprobieren und erfĂ€hrt BestĂ€tigung, wenn es Herausforderungen alleine meistert. Dadurch wĂ€chst das Selbstvertrauen und das Kind erlangt mehr Selbstbewusstsein.
  10. Kritisieren Sie sachlich: NatĂŒrlich dĂŒrfen Sie Kinder auch kritisieren – achten Sie jedoch darauf, dass Sie nicht persönlich werden. Sagen Sie: „Es wĂ€re schön, wenn du deine Spielsachen wegrĂ€umen könntest“, anstatt „Es nervt mich, dass du so ein unordentlicher Typ bist“. Das gibt Kindern nicht das GefĂŒhl, dass ihre Persönlichkeit kritisiert wird.

Sechs lachende, glĂŒckliche Kinder
Lachende, glĂŒckliche Kinder | adobe stock – contrastwerkstatt

5 Tipps fĂŒr Erzieher: Wie geht man mit schĂŒchternen (Kita)-Kindern um?

Als Erzieher haben Sie verschiedene Möglichkeiten, wie Sie am besten mit schĂŒchternen (Kita)-Kindern umgehen. Sie einzubinden und ihre individuellen BedĂŒrfnisse zu sehen, ist herausfordernd. Doch es gibt Möglichkeiten:

  • Tipp 1: Stellen Sie die positiven Eigenschaften des Kindes in den Vordergrund und betonen Sie nicht seine SchĂŒchternheit. Fördern Sie auch die anderen Charaktereigenschaften, die das Kind ausmachen, wie zum Beispiel GroßzĂŒgigkeit oder Hilfsbereitschaft. Wenn Sie immer wieder sagen „Du bist aber schĂŒchtern“ oder „Sei doch nicht immer so schĂŒchtern“, dann fĂŒhlt sich das Kind auf diese eine Eigenschaft reduziert. Sagen Sie lieber: „Weißt du noch, letzte Woche, als du dich erst nicht getraut hast mit Pia zu spielen und dann bin ich bei dir geblieben und du hast dich wohlgefĂŒhlt und dann hattest du ganz viel Spaß mit ihr.“ 
  • Tipp 2: Sprechen Sie die SchĂŒchternheit nicht vor anderen an. Wenn Sie das Kind anderen vorstellen und direkt sagen „Das ist Tom, er ist total schĂŒchtern“, dann wird ihn das nicht positiv bestĂ€rken. Auch sollten Sie dafĂŒr sorgen, dass sich ein schĂŒchternes Kind nie fĂŒr seine SchĂŒchternheit schlecht fĂŒhlt. 
  • Tipp 3: BestĂ€rken Sie kleine Erfolgserlebnisse und erinnern Sie schĂŒchterne Kinder immer wieder an Dinge, die Ihnen gut gelungen sind. Das bestĂ€rkt sie darin, wieder Neues auszuprobieren und trainiert ihr Selbstbewusstsein.
  • Tipp 4: Geben Sie schĂŒchternen Kindern die Zeit, die sie brauchen. Nur weil ein Kind zunĂ€chst Probleme hat, in einer Gruppe mit anderen zu spielen, heißt das nicht, dass das immer so sein wird. Manchmal braucht es einfach Zeit, bis sich Kinder in einer Gruppe wohlfĂŒhlen. DrĂ€ngen Sie sie daher nicht, sondern akzeptieren Sie, dass manche Dinge Zeit brauchen.
  • Tipp 5: Bereiten Sie schĂŒchterne Kinder auf besondere Situationen vor. Das Sommerfest in der Kita, das gemeinsame Basteln fĂŒr St. Martin oder die Ostereiersuche – fragen Sie das Kind im Vorfeld, welche Situation ihm Sorge bereitet und geben Sie ihm das GefĂŒhl, dass Sie da sein werden. Überlegen Sie gemeinsam weitere Strategien: „Zu welchem anderen Kind könntest du gehen, wenn du dich unwohl fĂŒhlst, damit es dir dann besser geht?“ oder „Du kannst auch einfach nur zuhören oder Fragen stellen, du musst nicht selbst etwas erzĂ€hlen.“

Was ist der Unterschied zwischen schĂŒchtern und introvertiert?

SchĂŒchternheit und Introvertiertheit werden oft verwechselt. Dabei meinen die Begriffe zwei unterschiedliche Dinge. Wer schĂŒchtern ist, ist insbesondere in neuen Situationen vorsichtig und zögert lĂ€nger. SchĂŒchterne Kinder haben Schwierigkeiten, schnell und offen auf neue Leute oder neue Herausforderungen zuzugehen und fĂŒhlen sich bei sozialer Interaktion oft unwohl – sie machen lieber kleinere Schritte. SchĂŒchterne Kinder können trotz ihrer Ängste aber dennoch selbstbewusst sein und SchĂŒchternheit lĂ€sst sich ĂŒberwinden, indem die sozialen Ängste ĂŒberwunden werden.

Introvertiertheit ist keine Frage des Temperamentes, sondern bezieht sich darauf, woher jemand seine Energie zieht. Introvertiertheit bezeichnet eine nach innen gewandte Haltung. WĂ€hrend extrovertierte Menschen Kraft daraus ziehen, sich mit vielen Menschen zu umgeben, so gewinnen Introvertierte mehr Energie, wenn sie fĂŒr sich sind, ein Buch lesen und wenig Reize von außen haben. Doch auch introvertierte Charaktere können selbstbewusst sein und sind nicht zwingend schĂŒchtern. Vielmehr geht es darum, dass sie ihre Akkus mit Ruhe besser aufladen können als mit Trubel um sich herum.

Übungen fĂŒr die Kita: Selbstbewusstsein von Kindern gezielt stĂ€rken

Setzen Sie auf ausgewĂ€hlte Übungen, um das Selbstbewusstsein von Kindern zu stĂ€rken. 

Übung 1 – Komplimente: Lassen Sie die Kinder in Ihrer Kita einander Komplimente machen. Setzen Sie sich in einen Kreis und anschließend soll jedes Kind einem anderen Kind etwas Positives sagen und etwas Nettes hervorheben, was diese Person heute gut gemacht hat. Anschließend sagt jedes Kind auch einen positiven Satz ĂŒber sich selbst. Selbstbewusste SprĂŒche ĂŒber sich zu Ă€ußern, ist fĂŒr die meisten Kinder erst einmal ungewohnt, steigert aber das Selbstbewusstsein und lĂ€sst die Kinder sich innerhalb der Gruppe wohlfĂŒhlen. Das tut auch schĂŒchternen Kindern gut und lĂ€sst sensible Kinder stĂ€rker werden.

Übung 2 – Sternenposter: Gestalten Sie mit den Kindern in der Kita Poster, in denen ihre positiven Eigenschaften eingetragen werden. Malen Sie in die Mitte einen großen Stern und lassen Sie das Kind die Eigenschaften aufzĂ€hlen, die es selbst gut kann. ErgĂ€nzen Sie um Eigenschaften, die es aus Ihrer Sicht gut kann und tragen Sie alles ein. Malen Sie rund um den großen Stern lauter kleine Sterne, in die Sie eintragen, was das Kind gerne noch alles können wĂŒrde. HĂ€ngen Sie diese Poster auf. Jedes Mal, wenn wieder eine neue FĂ€higkeit erlernt wurde, schreiben Sie diese mit einer anderen Farbe in den großen Stern, sodass das Kind sehen kann, wie dieser immer voller wird.

Übung 3 – Körperbild: Arbeiten Sie mit einer Malvorlage des menschlichen Körpers und geben Sie jedem Kind zwei verschiedenfarbige Stifte. Lassen Sie die Kinder zunĂ€chst alle Körperstellen ausmalen, die Sie an sich mögen. Anschließend werden mit der anderen Farbe die Stellen ausgemalt, die die Kinder nicht an sich mögen. Nun wird darĂŒber gesprochen, warum das Kind eventuell Stellen an sich nicht mag. Legen Sie insbesondere den Fokus darauf ĂŒber die Stellen zu sprechen, die das Kind mag. BestĂ€rken Sie und konzentrieren Sie sich auf das Positive, denn das hilft dabei, Selbstbewusstsein aufzubauen. 

Fazit: Das Selbstbewusstsein von Kindern lÀsst sich aktiv stÀrken

Als Erzieher können Sie entscheidend dazu beitragen, Selbstbewusstsein von Kindern aufzubauen und zu steigern. Mit gezielten Übungen, aber auch mit Ihrem alltĂ€glichen Verhalten den Kindern gegenĂŒber können Sie die Kinder bestĂ€rken und das Selbstbewusstsein trainieren. Besonders herausfordernd ist der Umgang mit schĂŒchternen Kindern, doch auch dafĂŒr gibt es Methoden, mit welchem Verhalten Sie die Kinder bestĂ€rken können. 

Entscheidend ist, dass Sie SchĂŒchternheit nicht mit Introvertiertheit verwechseln, denn dabei geht es nur darum, wie Kinder neue Energie schöpfen. Doch auch schĂŒchterne Kinder können selbstbewusst sein – entscheidend ist, Ihr Selbstbewusstsein zu trainieren. Mit verschiedenen Übungen in der Kita haben Sie Methoden an der Hand, die auf den Aufbau von Selbstbewusstsein abzielen. Bauen Sie diese regelmĂ€ĂŸig ein und unterstĂŒtzen Sie die Kinder so in Ihrem Wachstum. 


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