Blog - Partyspaß mit dem Regenbogenlicht


17.01.2018

Die fertigen Discokugeln sind schon im normalen Tageslicht ein Hingucker. Wenn die Sonne ins Zimmer scheint oder die Kinder mit Taschenlampen leuchten, natürlich umso mehr.

Das wird für jede Discokugel gebraucht:

  • Kreisschablone, z. B. Kuchenteller
  • 1 Stift zum Aufzeichnen
  • Pappe, so groß, dass 2 Kreise mit der Schablone aufgezeichnet werden können, z. B. aus leeren Kartons
  • 1 Schere
  • 1 dicker Pinsel
  • schwarze Farbe, z. B. Abtönfarbe
  • Bastelkleber
  • mehrere alte CDs
  • 1 leere Schale
  • 1 Gummiband
  • Bindfaden
  • evtl. mehrere Taschenlampen

Erst geht es an die Vorarbeiten

Die Kinder zeichnen mithilfe der Schablone 2 Kreise auf die Pappe und schneiden diese aus. Mit der Größe der Kreisschablone wird die spätere Größe der Discokugel festgelegt. In jede der Pappscheiben schneiden sie einen Schlitz vom Rand bis zur Mitte. Jetzt wird der Rohling getestet, indem die beiden Pappscheiben ineinander gesteckt und dann wieder auseinandergenommen
werden.

Nun malen die Kinder die Pappscheiben von beiden Seiten schwarz an. Während die Farbe trocknet, schneiden die Kinder die CDs in Stücke und sammeln diese in der leeren Schale. Verletzungsgefahr besteht nicht, die CD-Stücke sind nicht scharfkantig.

Die Discokugel entsteht

Nun kleben die Kinder die Spiegelstücke möglichst dicht auf beide Seiten der Scheiben. Die Schlitze bleiben frei. Ist der Kleber gut getrocknet, werden die Scheiben ineinandergesteckt. Jetzt braucht die Discokugel nur noch eine flexible Aufhängung: Dazu wird ein Stück Bindfaden abgeschnitten, der um die Diskokugel reicht. In den Bindfaden fädeln die Kinder das Gummiband und knoten den Faden fest. Am Gummiband wird die Discokugel jetzt aufgehängt, denn dann dreht sie sich schön. Und – Party ab!

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