Lampenfieber – Wie Sie lernen, damit umzugehen


29.10.2013
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Sie erinnern sich sicherlich noch gut an den letzten Anlass, bei dem Sie vor einer Gruppe sprechen sollten. Ganz gleich, ob es sich dabei um ein Impulsreferat, eine Rede, ein Kurzstatement oder die Begrüßung der Eltern und Gäste bei Ihrem Sommerfest handelte, Ihr Körper reagiert vor dem Redeanlass immer gleich.

Nervosität und Unwohlsein machen sich breit, ein mulmiges Gefühl befällt Sie, Ihre Stimme beginnt zu zittern und Ihre Hände schwitzen und auf Ihrem Hals machen sich langsam rote Flecken breit. Sie haben Lampenfieber.

Lampenfieber ist ganz normaler Stress

Diese Nervosität, die bei den meisten Menschen vorhanden ist, unmittelbar bevor sie im Mittelpunkt stehen, ruft wichtige körperliche Reaktionen hervor: Die Adrenalinausschüttung im Körper vermehrt sich. Dadurch werden Ihre Eigenwahrnehmung und Ihre Konzentration erhöht.

Das Lampenfieber ermöglicht es Ihnen, während Ihres Vortrags ganz bei Ihrer Rede zu sein und sich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren. Gleichzeitig geht Ihnen das Zeitempfinden verloren. Redner schätzen die Zeit während ihres Vortrags meist wesentlich kürzer ein, als es der Realität entspricht.

Gekonnter Umgang mit Lampenfieber

Sie können ganz sicher sein: Wenn Ihnen einmal während Ihrer Rede ein kleines Malheur passiert, werden die meisten Ihrer Zuhörerinnen dazu tendieren, Ihnen zu helfen. Denn Ihr Publikum, unabhängig davon, ob es sich um Eltern, Kolleginnen oder Träger handelt, ist gekommen, um Neues von Ihnen zu erfahren, und nicht, um sich an Ihrem Lampenfieber zu erfreuen.

Ratschläge zur Reduzierung von Lampenfieber

Nutzen Sie folgende Tipps, um Ihre Nervosität zu bezwingen. Sie reduzieren Ihr Lampenfieber und Ihre Redeangst, wenn Sie diese Hinweise beachten.

Intensive Vorbereitung mindert Redeangst und Lampenfieber

Durch eine gute Vorbereitung und Einarbeitung in das Thema sichern Sie sich die nötige Fachkompetenz. Legen Sie Ihr Redeziel fest und strukturieren Sie Ihre Rede zuhörerfreundlich. Visuelle Unterstützungen durch Flipcharts oder Folien können von Ihrer Zuhörergruppe leichter erfasst werden und dienen Ihnen gleichzeitig als Stichwortkonzept.

Medien- und Techniktest beugen Nervosität vor

Probieren Sie vor Ihrer Rede alle Medien und die Technik aus. Sie geraten ins Straucheln und verlieren sicherlich den roten Faden, wenn Sie einen Folienvortrag vorbereitet haben und Sie der Overheadprojektor im Stich lässt. Testen Sie deshalb die Technik vorher, so können Sie Ihre Rede mit dem guten Gefühl antreten, dass technisch alles klappen wird.

Positive Einstimmung gibt Lampenfieber keine Chance

Lassen Sie vor Ihrem Vortrag beim Elternabend nur positive und aufbauende Gedanken zu. Alles, was Sie zusätzlich beunruhigt, und auch Horrorszenarien, was schief gehen könnte, haben in Ihrem Gedankenrepertoire vor der Rede nichts verloren. Freuen Sie sich auf die Gruppe, denn sie gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihre Inhalte vorzutragen.

Passende Kleidung gibt Sicherheit bei Lampenfieber

Eine alte Faustregel sagt, dass die Rednerin selbst eine Nuance besser gekleidet sein sollte als die Gruppe, vor der sie spricht. Wählen Sie dennoch ein Outfit, in dem Sie sich wohl und sicher fühlen. Tragen Sie Kleidung, die zu Ihrem Typ passt: Wenn Sie niemals hohe Schuhe und ein Kostüm tragen, so unterlassen Sie dies auch bei Ihrem Vortrag, denn es würde wie eine Kostümierung wirken und Ihre Nervosität steigern.

Perfektionsdenken nährt Redeangst und Nervosität

Die Elternschaft erwartet keine Perfektionistin. Selbst wenn bei Ihrem Vortrag kleine Missgeschicke passieren und Sie einen Satz nicht zu Ende bringen oder der Projektor erst im 2. Anlauf funktioniert, ist dies kein Unglück. Kleine Schwächen machen Sie bei Ihrem Publikum noch sympathischer.

Die letzten Minuten vor Ihrem Vortrag

In den letzten 10 Minuten vor Ihrem Vortrag sprechen Sie sich selbst Mut zu. Ich bin gut vorbereitet, die Rede wird mir gelingen“ ist eine positive Ausgangsbasis. Formulierungen wie Hoffentlich geht nichts schief und keiner stellt eine Frage“ sollten unterbleiben, denn sie verstärken Ihre Nervosität nur noch. Zudem ist bewiesen, dass solche Negativstrategien so Ihr Lampenfieber fördern, dass die heraufbeschworene Katastrophe auch tatsächlich eintritt. Lassen Sie sich während der letzten Minuten von Ihren Kolleginnen schützen. Übertragen Sie Ihrem Personal die Aufgabe, sich in der Zeit vor dem Vortrag um die Eltern und Gäste des Hauses kümmern, während Sie sich an einen ruhigen Ort zurückziehen, an dem Sie sich nochmals auf Ihren Vortrag konzentrieren können.

Atmen Sie Ihr Lampenfieber weg

Stehen Sie vor Ihren Zuhörern, blicken Sie, bevor Sie zu sprechen beginnen, in die Runde und gönnen Sie Ihrem Publikum ein Lächeln. Dies verschafft Ihnen gleich zu Beginn zahlreiche Sympathien. Atmen Sie dabei nochmals ganz bewusst tief ein und aus. Lange Atemzüge sorgen dafür, dass Ihr Blutkreislauf und Ihr Gehirn mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. Außerdem wirkt das bewusste Atmen zusätzlich beruhigend auf Sie und lässt Ihr Lampenfieber verschwinden.

All diese Ratschläge beseitigen Ihr Lampenfieber nicht – wenn Sie sie jedoch regelmäßig anwenden, wirkt dies wie ein Training, mit dem Sie sich Ihrer Redeangst mehr und mehr gewachsen fühlen. Lampenfieber ist eine wichtige Reaktion des menschlichen Körpers; versuchen Sie, damit umzugehen – bekämpfen Sie es nicht.

Sie erinnern sich sicherlich noch gut an den letzten Anlass, bei dem Sie vor einer Gruppe sprechen sollten. Ganz gleich, ob es sich dabei um ein Impulsreferat, eine Rede, ein Kurzstatement oder die Begrüßung der Eltern und Gäste bei Ihrem Sommerfest handelte, Ihr Körper reagiert vor dem Redeanlass immer gleich.

Nervosität und Unwohlsein machen sich breit, ein mulmiges Gefühl befällt Sie, Ihre Stimme beginnt zu zittern und Ihre Hände schwitzen und auf Ihrem Hals machen sich langsam rote Flecken breit. Sie haben Lampenfieber.

Lampenfieber ist ganz normaler Stress

Diese Nervosität, die bei den meisten Menschen vorhanden ist, unmittelbar bevor sie im Mittelpunkt stehen, ruft wichtige körperliche Reaktionen hervor: Die Adrenalinausschüttung im Körper vermehrt sich. Dadurch werden Ihre Eigenwahrnehmung und Ihre Konzentration erhöht.

Das Lampenfieber ermöglicht es Ihnen, während Ihres Vortrags ganz bei Ihrer Rede zu sein und sich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren. Gleichzeitig geht Ihnen das Zeitempfinden verloren. Redner schätzen die Zeit während ihres Vortrags meist wesentlich kürzer ein, als es der Realität entspricht.

Gekonnter Umgang mit Lampenfieber

Sie können ganz sicher sein: Wenn Ihnen einmal während Ihrer Rede ein kleines Malheur passiert, werden die meisten Ihrer Zuhörerinnen dazu tendieren, Ihnen zu helfen. Denn Ihr Publikum, unabhängig davon, ob es sich um Eltern, Kolleginnen oder Träger handelt, ist gekommen, um Neues von Ihnen zu erfahren, und nicht, um sich an Ihrem Lampenfieber zu erfreuen.

Ratschläge zur Reduzierung von Lampenfieber

Nutzen Sie folgende Tipps, um Ihre Nervosität zu bezwingen. Sie reduzieren Ihr Lampenfieber und Ihre Redeangst, wenn Sie diese Hinweise beachten.

Intensive Vorbereitung mindert Redeangst und Lampenfieber

Durch eine gute Vorbereitung und Einarbeitung in das Thema sichern Sie sich die nötige Fachkompetenz. Legen Sie Ihr Redeziel fest und strukturieren Sie Ihre Rede zuhörerfreundlich. Visuelle Unterstützungen durch Flipcharts oder Folien können von Ihrer Zuhörergruppe leichter erfasst werden und dienen Ihnen gleichzeitig als Stichwortkonzept.

Medien- und Techniktest beugen Nervosität vor

Probieren Sie vor Ihrer Rede alle Medien und die Technik aus. Sie geraten ins Straucheln und verlieren sicherlich den roten Faden, wenn Sie einen Folienvortrag vorbereitet haben und Sie der Overheadprojektor im Stich lässt. Testen Sie deshalb die Technik vorher, so können Sie Ihre Rede mit dem guten Gefühl antreten, dass technisch alles klappen wird.

Positive Einstimmung gibt Lampenfieber keine Chance

Lassen Sie vor Ihrem Vortrag beim Elternabend nur positive und aufbauende Gedanken zu. Alles, was Sie zusätzlich beunruhigt, und auch Horrorszenarien, was schief gehen könnte, haben in Ihrem Gedankenrepertoire vor der Rede nichts verloren. Freuen Sie sich auf die Gruppe, denn sie gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihre Inhalte vorzutragen.

Passende Kleidung gibt Sicherheit bei Lampenfieber

Eine alte Faustregel sagt, dass die Rednerin selbst eine Nuance besser gekleidet sein sollte als die Gruppe, vor der sie spricht. Wählen Sie dennoch ein Outfit, in dem Sie sich wohl und sicher fühlen. Tragen Sie Kleidung, die zu Ihrem Typ passt: Wenn Sie niemals hohe Schuhe und ein Kostüm tragen, so unterlassen Sie dies auch bei Ihrem Vortrag, denn es würde wie eine Kostümierung wirken und Ihre Nervosität steigern.

Perfektionsdenken nährt Redeangst und Nervosität

Die Elternschaft erwartet keine Perfektionistin. Selbst wenn bei Ihrem Vortrag kleine Missgeschicke passieren und Sie einen Satz nicht zu Ende bringen oder der Projektor erst im 2. Anlauf funktioniert, ist dies kein Unglück. Kleine Schwächen machen Sie bei Ihrem Publikum noch sympathischer.

Die letzten Minuten vor Ihrem Vortrag

In den letzten 10 Minuten vor Ihrem Vortrag sprechen Sie sich selbst Mut zu. Ich bin gut vorbereitet, die Rede wird mir gelingen“ ist eine positive Ausgangsbasis. Formulierungen wie Hoffentlich geht nichts schief und keiner stellt eine Frage“ sollten unterbleiben, denn sie verstärken Ihre Nervosität nur noch. Zudem ist bewiesen, dass solche Negativstrategien so Ihr Lampenfieber fördern, dass die heraufbeschworene Katastrophe auch tatsächlich eintritt. Lassen Sie sich während der letzten Minuten von Ihren Kolleginnen schützen. Übertragen Sie Ihrem Personal die Aufgabe, sich in der Zeit vor dem Vortrag um die Eltern und Gäste des Hauses kümmern, während Sie sich an einen ruhigen Ort zurückziehen, an dem Sie sich nochmals auf Ihren Vortrag konzentrieren können.

Atmen Sie Ihr Lampenfieber weg

Stehen Sie vor Ihren Zuhörern, blicken Sie, bevor Sie zu sprechen beginnen, in die Runde und gönnen Sie Ihrem Publikum ein Lächeln. Dies verschafft Ihnen gleich zu Beginn zahlreiche Sympathien. Atmen Sie dabei nochmals ganz bewusst tief ein und aus. Lange Atemzüge sorgen dafür, dass Ihr Blutkreislauf und Ihr Gehirn mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. Außerdem wirkt das bewusste Atmen zusätzlich beruhigend auf Sie und lässt Ihr Lampenfieber verschwinden.

All diese Ratschläge beseitigen Ihr Lampenfieber nicht – wenn Sie sie jedoch regelmäßig anwenden, wirkt dies wie ein Training, mit dem Sie sich Ihrer Redeangst mehr und mehr gewachsen fühlen. Lampenfieber ist eine wichtige Reaktion des menschlichen Körpers; versuchen Sie, damit umzugehen – bekämpfen Sie es nicht.

Sie erinnern sich sicherlich noch gut an den letzten Anlass, bei dem Sie vor einer Gruppe sprechen sollten. Ganz gleich, ob es sich dabei um ein Impulsreferat, eine Rede, ein Kurzstatement oder die Begrüßung der Eltern und Gäste bei Ihrem Sommerfest handelte, Ihr Körper reagiert vor dem Redeanlass immer gleich.

Nervosität und Unwohlsein machen sich breit, ein mulmiges Gefühl befällt Sie, Ihre Stimme beginnt zu zittern und Ihre Hände schwitzen und auf Ihrem Hals machen sich langsam rote Flecken breit. Sie haben Lampenfieber.

Lampenfieber ist ganz normaler Stress

Diese Nervosität, die bei den meisten Menschen vorhanden ist, unmittelbar bevor sie im Mittelpunkt stehen, ruft wichtige körperliche Reaktionen hervor: Die Adrenalinausschüttung im Körper vermehrt sich. Dadurch werden Ihre Eigenwahrnehmung und Ihre Konzentration erhöht.

Das Lampenfieber ermöglicht es Ihnen, während Ihres Vortrags ganz bei Ihrer Rede zu sein und sich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren. Gleichzeitig geht Ihnen das Zeitempfinden verloren. Redner schätzen die Zeit während ihres Vortrags meist wesentlich kürzer ein, als es der Realität entspricht.

Gekonnter Umgang mit Lampenfieber

Sie können ganz sicher sein: Wenn Ihnen einmal während Ihrer Rede ein kleines Malheur passiert, werden die meisten Ihrer Zuhörerinnen dazu tendieren, Ihnen zu helfen. Denn Ihr Publikum, unabhängig davon, ob es sich um Eltern, Kolleginnen oder Träger handelt, ist gekommen, um Neues von Ihnen zu erfahren, und nicht, um sich an Ihrem Lampenfieber zu erfreuen.

Ratschläge zur Reduzierung von Lampenfieber

Nutzen Sie folgende Tipps, um Ihre Nervosität zu bezwingen. Sie reduzieren Ihr Lampenfieber und Ihre Redeangst, wenn Sie diese Hinweise beachten.

Intensive Vorbereitung mindert Redeangst und Lampenfieber

Durch eine gute Vorbereitung und Einarbeitung in das Thema sichern Sie sich die nötige Fachkompetenz. Legen Sie Ihr Redeziel fest und strukturieren Sie Ihre Rede zuhörerfreundlich. Visuelle Unterstützungen durch Flipcharts oder Folien können von Ihrer Zuhörergruppe leichter erfasst werden und dienen Ihnen gleichzeitig als Stichwortkonzept.

Medien- und Techniktest beugen Nervosität vor

Probieren Sie vor Ihrer Rede alle Medien und die Technik aus. Sie geraten ins Straucheln und verlieren sicherlich den roten Faden, wenn Sie einen Folienvortrag vorbereitet haben und Sie der Overheadprojektor im Stich lässt. Testen Sie deshalb die Technik vorher, so können Sie Ihre Rede mit dem guten Gefühl antreten, dass technisch alles klappen wird.

 

 

Positive Einstimmung gibt Lampenfieber keine Chance

Lassen Sie vor Ihrem Vortrag beim Elternabend nur positive und aufbauende Gedanken zu. Alles, was Sie zusätzlich beunruhigt, und auch Horrorszenarien, was schief gehen könnte, haben in Ihrem Gedankenrepertoire vor der Rede nichts verloren. Freuen Sie sich auf die Gruppe, denn sie gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihre Inhalte vorzutragen.

Passende Kleidung gibt Sicherheit bei Lampenfieber

Eine alte Faustregel sagt, dass die Rednerin selbst eine Nuance besser gekleidet sein sollte als die Gruppe, vor der sie spricht. Wählen Sie dennoch ein Outfit, in dem Sie sich wohl und sicher fühlen. Tragen Sie Kleidung, die zu Ihrem Typ passt: Wenn Sie niemals hohe Schuhe und ein Kostüm tragen, so unterlassen Sie dies auch bei Ihrem Vortrag, denn es würde wie eine Kostümierung wirken und Ihre Nervosität steigern.

Perfektionsdenken nährt Redeangst und Nervosität

Die Elternschaft erwartet keine Perfektionistin. Selbst wenn bei Ihrem Vortrag kleine Missgeschicke passieren und Sie einen Satz nicht zu Ende bringen oder der Projektor erst im 2. Anlauf funktioniert, ist dies kein Unglück. Kleine Schwächen machen Sie bei Ihrem Publikum noch sympathischer.

Die letzten Minuten vor Ihrem Vortrag

In den letzten 10 Minuten vor Ihrem Vortrag sprechen Sie sich selbst Mut zu. Ich bin gut vorbereitet, die Rede wird mir gelingen“ ist eine positive Ausgangsbasis. Formulierungen wie Hoffentlich geht nichts schief und keiner stellt eine Frage“ sollten unterbleiben, denn sie verstärken Ihre Nervosität nur noch. Zudem ist bewiesen, dass solche Negativstrategien so Ihr Lampenfieber fördern, dass die heraufbeschworene Katastrophe auch tatsächlich eintritt. Lassen Sie sich während der letzten Minuten von Ihren Kolleginnen schützen. Übertragen Sie Ihrem Personal die Aufgabe, sich in der Zeit vor dem Vortrag um die Eltern und Gäste des Hauses kümmern, während Sie sich an einen ruhigen Ort zurückziehen, an dem Sie sich nochmals auf Ihren Vortrag konzentrieren können.

Atmen Sie Ihr Lampenfieber weg

Stehen Sie vor Ihren Zuhörern, blicken Sie, bevor Sie zu sprechen beginnen, in die Runde und gönnen Sie Ihrem Publikum ein Lächeln. Dies verschafft Ihnen gleich zu Beginn zahlreiche Sympathien. Atmen Sie dabei nochmals ganz bewusst tief ein und aus. Lange Atemzüge sorgen dafür, dass Ihr Blutkreislauf und Ihr Gehirn mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. Außerdem wirkt das bewusste Atmen zusätzlich beruhigend auf Sie und lässt Ihr Lampenfieber verschwinden.

All diese Ratschläge beseitigen Ihr Lampenfieber nicht – wenn Sie sie jedoch regelmäßig anwenden, wirkt dies wie ein Training, mit dem Sie sich Ihrer Redeangst mehr und mehr gewachsen fühlen. Lampenfieber ist eine wichtige Reaktion des menschlichen Körpers; versuchen Sie, damit umzugehen – bekämpfen Sie es nicht.

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